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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Auch nach dem bitteren Rückschlag lässt sich der Effzeh das Träumen vom Klassenerhalt vorerst aber nicht verbieten: Da in der Rest-Saison noch 39 Punkte zu vergeben sind, wird zumindest die Eroberung des Relegationsplatzes auch weiterhin nicht als unmöglich angesehen.  <p> Derzeit liegt die Mannschaft von Dieter Hecking in der Tabelle auf Platz neun. Einen Punkt hinter dem VfB Stuttgart, zwei hinter Eintracht Frankfurt — dennoch geht die Borussia höchst optimistisch in diesen Spieltag.  <p>  Dabei wurde angesichts des jüngst verspielten Zwei-Tore-Vorsprung offensichtlich, dass sich der BVB nicht einmal unter günstigsten Voraussetzungen auf stabile Verhältnisse verlassen kann: Ein solch unvermittelter Kontrollverlust darf einer Spitzenmannschaft eigentlich nicht passieren. <p> Saisonübergreifend hat Gladbach keines der letzten sechs Heimspiele verloren und die jüngsten vier sogar gewonnen. <p>  Gegen Mainz sollte nicht nur eine spielerische Verbesserung zu sehen sein, sondern es müssen einfach Punkte her. Ein Sieg wäre ein erster Schritt Richtung Klassenerhalt, denn der Rückstand auf den rettenden 15. Tabellenrang ist bereits auf sieben Zähler angewachsen, auf den Relegationsplatz fehlen fünf Punkte.  </pre>


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<pre>Nach sechs sieglosen Liga-Spielen ist für Mainz auch am Sonntag kaum Besserung in Sicht.  <p> Quoten Stand vom 26.09.2018, 11:37 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben  <p>  „Wenn du alle Spiele verlierst, dann hat das mit den Schiedsrichtern wenig zu tun“, so Stöger selbstkritisch, für den das Wort Abstiegskampf deshalb auch kein Tabu mehr darstellt. <p> Nach einer sich über fünf Spieltage erstreckenden Pleitenserie legte Hannover gerade noch rechtzeitig den Schalter um: Dank der in den jüngsten beiden Partien eingeheimsten vier Zähler haben die 96er bereits vor dem Heimspiel gegen den FC Bayern sicheres Terrain erreicht. <p>  Dort war auch das bislang letzte Aufeinandertreffen zwischen beiden Teams über die Bühne gegangen: 2013 unterlag die Fortuna nur knapp mit 2:3.  </pre> 


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<pre> Insbesondere die völlig verschlafene erste Halbzeit ließ daran zweifeln, ob man in Frankfurt bereits den Ernst der Lage verstanden hat; erst mit fortschreitender Spieldauer schwang sich der Abstiegskandidat dann doch noch zu einer ligatauglichen Leistung auf.  <p> Aus den letzten beiden Auswärtsspielen holten die Hamburger mit sechs Zählern das Maximum und daheim ist der HSV in dieser Saison nach zwei Spielen noch unbesiegt. Die Verbesserung zeigt sich in allen Bereichen. Nachdem der Bundesliga-Dino in der vergangenen Saison mit nur 25 Treffern in 34 Spielen die mit Abstand schlechteste Torausbeute aller Bundesligaklubs verzeichnete, treffen die Stürmer endlich wieder.  <p>  Durch seinen Treffer gegen den #SCFreiburg ist @esmuellert_ nun der ewigen @FCBayern-Torjägerliste. Mehr: https://t.co/cpyKOb8MAy pic.twitter.com/NfmeQVeDD3 <p>  Mit Michy Batshuayi wurde ein toller Ersatzmann geholt. Zudem ist das Spiel der Dortmunder nun nicht mehr in großem Teile auf den wichtigen Vordermann ausgelegt. <p>  Diese kommen wie Danny Blum (zuvor Nürnberg) oder Taleb Tawatha (Maccabi Haifa) entweder aus einer schwächeren Liga oder haben wie Goalgetter Branimir Hrgota (Gladbach) mit einem Karriere-Knick zu kämpfen.  </pre>


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<pre> Zwar ist die Gesamt-Bilanz nach 98 Duellen mit je 37 Siegen (bei 24 Unentschieden) komplett ausgeglichen, aber zu Hause haben die Schalker mit 25:13 Siegen schon deutlich die Nase vorne.  <p> Unter Umständen, nämlich wenn Dortmund gegen Eintracht Frankfurt das Finale im DFB-Pokal gewinnt, kann auch der siebte Tabellenplatz für ein europäisches Engagement genügen. Im Saisonfinish gilt es nun dranzubleiben, am besten mit einem Erfolgserlebnis gegen den FC Augsburg.   <p> Trotz des Rückschlags blieben die Spieler nach der Niederlage optimistisch. „Ich bin fest davon überzeugt, dass wir aus der schwierigen Phase aktuell gestärkt hervorgehen werden“, sagte S04-Keeper Ralf Fährmann nach dem Revierderby. <p>  Es war ein verdienter Sieg der TSG, die Hoffenheimer sind dennoch die Verlierer des Spieltags denn mit Ermin Bicakcic (Achillessehne), Kasim Adams (Verletzung am Bandapparat des Sprunggelenks) sowie Kevin Akpoguma (Bruch der Augenhöhle) verletzten sich gleich drei Innenverteidiger schwer.  <p> „Es wird immer schwieriger“, so ein frustrierter Niko Kovac, der seit seiner Amtsübernahme vor fünf Spieltagen bereits vier Niederlagen miterleben musste. Auch Kapitän Marco Russ war die Verzweiflung nach der jüngste 0:3-Pleite gegen Bayer Leverkusen deutlich anzuhören: „Wir können es nicht mehr aus eigener Kraft schaffen.“  </pre>


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<pre> Deshalb kündigte er vor dem Gastspiel in München sogar Einzelgespräche mit seinen Spielern an. Jeder muss zum Rapport. „Da gibt es einige Dinge, die mich stören, die nicht in die Mannschaft gehören. Jeder muss sich besser auf seinen Job konzentrieren.“  <p> Auch Trainer Heiko Herrlich zeigte sich sehr zufrieden mit den Trainingslagern: „Wir haben im athletischen und taktischen Bereich gut gearbeitet.“  <p>  Ließ es sich vielleicht gerade noch verschmerzen, dass sich der akut abstiegsbedrohte FSV in dieser Phase deutlich entschlossener präsentierte, wurde den Gastgebern der wohl schon endgültige Sprung ans rettende Ufer letztlich aber viel zu leichtgemacht. <p>  Deshalb kann es durchaus sinnvoll sein, sich einmal den Spielplan der Bayern anzusehen und zu spekulieren, wann die „Roten Riesen“ einmal stolpern könnten.  <p> Dass jener Ausrutscher in Sachsen zudem hauptsächlich einer Ansammlung von unglücklichen Verwicklungen (frühe rote Karte, Eigentor etc.) geschuldet war, stellte der jüngste Sieg in der Veltins-Arena unter Beweis, mit dem sich das Team gleich einmal vielversprechend in der Rückrunde angemeldet hat.  </pre>


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